... von sanften weiten Wogen getragen

Jürgen Schubert

Musik zum Träumen, Nachdenken und Mitsingen
- mit den Liedern von Jürgen Schubert, ALIAS
Old Seaman

 

Von den Schaumkronen des Lebens durchtränkt und von sanften, weiten Wogen getragen - so präsentiert sich der Sänger und auch Maler Jürgen Schubert – genannt der „Old Seaman“ vom Bodensee. Mit seinen Liedern, die von den Wellen des Lebens, seinen Höhen und Tiefen, und von Nähe und Ferne erzählen, zieht der Gitarre spielende und singende Musiker regelmäßig zahlreiche Zuhörer in seinen Bann, ob auf der Straße, in Restaurants, Kneipen, Bars oder auf dem Schiff. Nach dem Motto: „Denn es ist besser in Flammen aufzugehen, als ewig im Schatten zu stehen, besser in der Lava zu ersaufen, als sich zu billig verkaufen“ - taucht er mitten ins Leben und beflutet die Herzen der Menschen mit lyrisch-poetischen und auch anstiftend-aufmüpfigen Texten. Seine Lieder sprechen von Mut, Sehnsucht, Hingabe und sind schließlich von der Liebe zu dieser Welt getragen.

Hier ist die CD von Jürgen Schubert
mit eigenen und geklauten Liedern:

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Sie kann hier bestellt werden (Preis: 15 Euro inkl. Versandkosten).
Kontakt: Tel. 0176-53065427 (Jürgen direkt) oder über e-Mal von Media-Design-Roesler: neuekonzepte@email.de

 
SONGTEXTE (aus der CD)
SONGTEXTE (aus der CD)

Der Vulkan (hier zum Anhören)

Du schaust ihn an den großen Vulkan
Und stehst in seinem Schatten
Du sollst dich, zieh dich an
Auf seinen Gipfel machen
Mancher kam nie mehr zurück
Das soll dich nicht verdrießen
Da oben bist du nah am Glück
Da oben kannst du sprießen.

Dann prasselts im Kamin
Es öffnet sich der Schlot
Dann sind wir wieder drin
Und lange noch nicht tot
Denn es ist besser in Flammen aufzugehen
Als ewig im Schatten zu stehen
Besser in der Lava zu ersaufen
Als sich zu billig verkaufen
Besser im Krater zu verklimmen
Als ewig mit der Strömung zu schwimmen
Und besser im Donnergebrüll
Als unten in der Still.

Wenn du dich dort lang oben hältst
Dann kanst du viel erleben
Anstatt nur wie hier auf der Welt
Dir dein Leben zu stehlen
Nicht im Nebel erstickst
Dir deine Lust auslebst
Dir deine Höhen gibst und
Dir nicht den Hahnen abdrehst – oder aufdrehst, je nach Hahnen.

Dann prasselts im Kamin
Es öffnet sich der Schlot
Dann sind wir wieder drin
Und lange noch nicht tot
Denn es ist besser in Flammen aufzugehen
Als ewig im Schatten zu stehen
Besser in der Lava zu ersaufen
Als sich zu billig verkaufen
Besser im Krater zu verklimmen
Als ewig mit der Strömung zu schwimmen
Und besser im Donnergebrüll
Als unten in der Still

Der Gipfel ist kein Kompromiss
Ist Leidenschaft hohe Position
Er holt dich aus dem Abgrund rauf
Bringt dich zur Eruption
Wir sind auf unserem Himmelritt
Explosion, Sprühe
Ja mach jetzt keinen falschen Schritt
Sonst schwimmst du in der Brüh.

Schiffe am Horizont

Die nächtlichen Schiffe am Horizont
Zeigen mir deine Ferne
Dann fehlst du mir und ich hab dich
Wieder ganz besonders gerne
Es wäre schön könnten wir beide
Die Schiffe nun gemeinsam betrachten
Untereinander, so wie sie
Den Weg des anderen achten
Wir wären uns nahe trotz aller Ferne
Und wir hätten uns gerne
Dann sind wir uns nahe trotz aller Ferne
Und wir haben uns gerne

Die nächtlichen Schiffe am Horizont
Senden mir funkelnde Sterne
Dann fehlst du mir und ich hab dich
Wieder ganz besonders gerne
Es wäre schön könnten wir beide
Auf einem der Sterne uns finden
Von sanften weiten Wogen getragen
Umweht von warmeren Winden
Wir wären wie Strahlen auf unserem Stern
Und wir hätten uns gern
Dann sind wir die Strahlen auf unserem Stern
Und wir haben uns gern

Die nächtlichen Schiffe am Horizont
Rufen sich zu in der Ferne
Dann fehlst du mir und ich hab dich
Wieder ganz besonders gerne
Es wäre schön könnten wir beide
Immer auf unser Rufen achten
Dass keiner aufläuft, keiner absäuft
Dass wir uns gegenseitig beachten
Dann überbrücken die Sterne unsere Ferne
Und wir haben uns gerne
Dann überbrücken die Sterne unsere Ferne
Und wir haben uns gerne

   
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